Das Eifeler Quellendreieck

... und seine Sehenswürdigkeiten

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Sehenswertes Eifeler Quellendreieck: Atemberaubende Natur, Geschichte zum Anfassen und lebendige Museen!

Fahren Sie in der untenstehenden Karte mit der Maus über die Bilder der Sehenswürdigkeiten, wird eine Beschreibung zum jeweiligen Punkt eingeblendet

 1. Römische Quellfassung "Grüner Pütz"
Südlichste Quellfassung der römischen Fernwasserleitung nach Köln. Ausgehend vom Naturschutzzentrum Eifel kann dieses technische Meisterwerk der Antike auf dem fast 110 km langen Römerkanal-Wanderweg erwandert werden.
 2. Villa rustica in Roderath
Teilrekonstruierter römischer Gutshof aus dem 2.-3. Jh. n. Chr.
 3. Erftquelle in Holzmülheim
Kräftig sprudelnde Quelle in idyllischer Lage mit komfortabler Grillhütte und Kinderspielplatz. Wer möchte, kann sich hier mit Erftwasser "taufen" lassen (Anfragen bei Tourist-Info Nettersheim).
 4. Erftradweg
Von Nettersheim aus führen 110 familienfreundliche Kilometer entlang der Erft bis zur Mündung in den Rhein bei Neuss. Zahlreiche abwechslungsreiche Sehenswürdigkeiten säumen die Strecke.
 5. Holzkompetenzzentrum Rheinland
Informations- und Beratungszentrum rund um das Thema "Holz" mit modern ausgestatteten Konferenzräumen: Aktivprogramme zu Holz und Wald - Seminare und Ausstellungen - Bauen mit Holz und energetische Nutzung von Holz - Informationen zur "Europäischen Holz- und Waldstraße" - Ausgangspunkt für Touren ins Walderlebnisgebiet.
 6. Naturzentrum Eifel mit Tourist-Info
Besucher-Informationszentrum zum Erlebnis Nettersheim: im Hauptgebäude lebendige Ausstellungen zu Archäologie, Naturkunde, Korallenriff-Aquarium, historisches Bauernhaus, Bauerngarten, Museums-Shop, Roller- und Fahrradverleih, Seminar- und Laborräume. Ausgangspunkt für den Erlebnispfad und die Nettersheim-Tours.
 7. Alte Schmiede
Ausstellungen des Naturzentrums Eifel zur erdgeschichtlichen Entwicklung der Kalkeifel und Lebensformen der Vorzeit anhand von Fossilien - Ausstellung "400 Millionen Jahre Wald" - Im Fossillabor können die auf dem Fossilienacker gesammelten Fossilien präpariert werden.
 8. Matronentempel "Görresburg"
Teilrekonstruierter gallo-römischer Umgangstempel mit kunstvollen Weihesteinen. Mehr über den geheimnisvollen Kult der germanisch-keltischen Fruchtbarkeitsgöttinnen erfährt man in den Ausstellungen und Veranstaltungen des Naturzentrums Eifel.
 9. Historische Kalkbrennöfen mit Werkhäusern
Kalkbrennerei aus dem 19. Jh. unterhalb eines Steinbruchs. Die Werkhäuser beherbergen heute eine geologische und eine mineralogische Sammlung des Naturzentrums Eifel sowie eine funktionsfähige historische Getreidemühle.
 10. Erlebnispfad
Ausgehend vom Naturzentrum Eifel führt Igel Olly zusammen mit dem Römer Claudius zu 20 Stationen, die Natur und Geschichte mit allen Sinnen erleben lassen: zum Barfusspfad, zur Waldmusik, zum Fossilienacker u.v.a.
 11.Tiergartentunnel-Wanderweg
Ein echter Natur- und Kulturwandertipp für die ganze Familie ist der Tiergartentunnel-Wanderweg. Er erschließt ein in Europa einmaliges Technikdenkmal: den Tiergartentunnel, Teil einer ausgeklügelten mittelalterlichen Wasserversorgung zur Burg Blankenheim mit Brunnenstube, Druckleitung, Tunnel, Wasserhäuschen und Burg. Schätze der Natur und Kultur werden lebendig. Infos unter www.tiergartentunnel.de
 12. Burg Blankenheim
Der wuchtige Bau der Grafenburg beherrscht das Bild des Erholungsortes Blankenheim. Nach Funden zu urteilen, stand an gleicher Stelle ein römisches Kastell. 1115 erbaute Graf Gerhard I. der 1112 erstmals urkundlich erwähnt wird, die Burg oberhalb der Ahrquelle. Graf Gerhard VIII. (1438-1460) ließ die Burg abreißen und errichtete eine neue. In der Burg ist eine moderne Jugendherberge mit 160 Betten eingerichtet, Infos unter www.djh.de/jugendherbergen/blankenheim
 13. EifelMuseum Blankenheim
Was haben die Knochen eines Mammuts mit einer zünftigen Eifeler Dorfkneipe zu tun? Oder die leuchtenden Ölgemälde eines Fritz von Wille mit Fossilien? All das und viel mehr gibt es im EifelMuseum in Blankenheim zu bestaunen. Angefangen von der Erdgeschichte über bäuerliche und handwerkliche Arbeit bis hin zu modernen Entwicklungen ist hier alles sehbar und buchstäblich greifbar, was für das Leben in der Eifel wichtig war und ist. Information über Steinzeitmenschen in der Eifel, Landleben von Mensch und Tier um das Jahr 1900, wechselnde Kunstausstellungen oder das museumspädagogische Angebot für Kinder beim:
EifelMuseum Blankenheim
Ahrstrasse 55-57, 53945 Blankenheim
Tel.: 02449/95150
www.eifelmuseum-blankenheim.de
 14. Historischer Ortskern Blankenheim
Blankenheim, seit 1983 staatlich anerkannter Erholungsort, verfügt über einen historischen Ortskern mit einer Vielzahl von bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten. Hauptattraktionen sind die Grafenburg und die Ahrquelle. Ein Bummel führt zum EifelMuseum mit Gildehaus, den Stadttoranlagen Hirtentor und Georgstor, der spätgotischen Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt, dem Zuckerberg mit den bezaubernden Fachwerkgebäuden, einer barocken Kapelle Hülchrath oder zum Tiergartentunnel- der mittelalterlichen Wasserversorgung zur Grafenburg. Die Erholungsanlagen gruppieren sich um den Schloßweiher. Ruhe geniessen oder relaxen, Bootfahren oder Minigolf, Schwimmen im beheizbaren Freibad oder den Kids beim Spielen auf dem romantisch gelegenen Spielplatz zuschaun - was will man mehr? Infos unter www.blankenheim.de, Mail: buergerbuero@blankenheim.de.
 15. Karnevalsmuseum Blankenheim
Ein historisches Karnevalsmuseum befindet sich in den Räumen des Georgstores in der Ahrstrasse des Ahrstädtchens. Das Museum gibt das ganze Jahr Einblicke über 400 jährige Karnevalsbräuche - bundesweit einmalig, der Blankenheimer Geisterzug, immer am Karnevalssamstag um 19:11 Uhr. Gespentisches Fackellicht, Juh-Jah-Klänge und schrilles Geheul: Gänsehaut pur. Das ist der Geisterzug, mit dem in Blankenheim der Winter ausgetrieben und Karneval gefeiert wird. Garantiert ganz anders als alle anderen Karnevalsumzüge, vor den Kulissen der mächtigen Grafenburg - einmalig in Deutschland. Infos unter www.juh-jah.de
 16. Freilinger See
Sportlich geht es zu auf dem Freilinger See in der Gemeinde Blankenheim - Der Freizeitsee ist ein Paradies für bewegungshungrige Wasserratten und Camper. Surfen und Tauchen ist hier angesagt, Angeln, Rudern, Paddeln, oder einfach in der Sonne entspannen. Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen. Anträge für Grillanlagen oder Tauchen:
Gemeinde Blankenheim,
Tel.: 02449/870
www.blankenheim.de,
buergerbuero@blankenheim.de
 17. Burgruine Dollendorf-Schloßthal
Auf einem Hochplateau über dem Ahrtal liegt die Burgruine Dollendorf-Schloßthal, im Volksmund "Finger Gottes", genannt. Hier hatte ein Geschlecht bis ins 15. Jh. seinen Wohnsitz errichtet, das im Güteverzeichnis der Abtei Prüm erstmals 893 als Edelherren und Ritter von Dollendorf erwähnt wurde.Unmittelbar in der Nähe der Burganlage liegt als Endpunkt eines Kreuzweges die Antoniuskapelle aus dem Jahre 1701. Zwischen diesen historischen Sehenswürdigkeiten liegt über dem Lampertstal ein gemeindlicher Jugendzeltplatz. Buchungen bei der Gemeinde Blankenheim,
Tel.: 02449/87o.
www.blankenheim.de,
buergerbuero@blankenheim.de
 18. Wacholdernaturschutzgebiet Lampertstal
Orchideenblüte und Wacholder - einmalige Heidelandschaften an steilen Kalkhängen,bundesweit drittgrößtes zusammenhängende Wacholdergebiet Deutschlands, 3000 Hektar stehen rund um Blankenheim unter Naturschutz, allein über 1000 Hektar im Wacholderschutzgebiet. Das erholsame Paradies für Wanderer lädt während des ganzes Jahres zu erlebnisreichen Wanderungen ein. Die "Zypresse des Nordens" prägt die gebirgige Landschaft und teilt sich den Kalkmagerrasen, auf der sie gedeiht, mit insgesamt 31 verschiedenen Orchideennarten. Infos unter www.blankenheim.de, Mail: buergerbuero@blankenheim.de
 19. Geologischer Wanderpfad in der Gemeinde Blankenheim
Ein Geologischer Wanderpfad erschließt Aufschlusspunkte in gleich vier verschiedenen Kalkmulden aus der Zeit des Mitteldevons vor annähernd 400 Mil. Jahren; Ausleihen von Fossilienhämmer gegen Leihgebühr im Bürgerbüro, Geologische Ausstellung im EifelMuseum Blankenheim. Infos unter www.blankenheim.de, Mail: buergerbuero@blankenheim.de
 20. Schloß Schmidtheim
Das heutige Schloß, ursprünglich eine Wasserburg, stammt im wesentlichen aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, 1890 wurden die ehemaligen Wassergräben zugeschüttet. Das Schloß ist eines der besterhaltendsten in der Eifel. Sehenswert ist die Parkanlage mit Baumbestand. Besichtigung nach Absprache!
 21. Flugsportzentrum "Dahlemer Binz"
Das Flugsportzentrum "Dahlemer Binz" ist ein öffentlicher Verkehrslandeplatz II. Klasse und ein Segelfluggelände. Zugelassen für Ballonfahrer und Fallschirmspringer. Es besteht die Möglichkeit zu Rundflügen über die Eifel oder aber dei Fliegerei selbst zu erlernen (Motor- und Segelflugausbildung). Rundfluge am Wochenende und Ausbildung Infos am Tower Tel.: 02447/8428
 22. Kart Bahn "Dahlemer Binz"
Die Kart Bahn Dahlemer Binz besitzt eine Länge von 1.100 m. Die Anlage ist von März bis Oktober geöffnet. Im Winter ist eine Öffnung nach Vereinbarung möglich. Fahrten mit eigenen Renn-Karts sind freitags und samstags möglich. Ermäßigung für Gruppen; Schulklassen oder Betriebsausflüge nach vorheriger Absprache. Information direkt auf der Kart - Bahn. Tel. (02447) 1866.
 23. Historischer Burgort Kronenburg
Kronenburg ist ein malerisches Burgnest, das durch die Ruine der Kronenburg seinen fast vollständig erhaltenen Burgbering aus dem 13. und 14. Jahrhundert umschlossen wird. In die Ringmauer ist die spätgotische Kirche einbezogen, die in der heutigen Form aus der Zeit um 1500 stammt. Eine Besonderheit ist die Bauweise der Kirche. Es ist eine sogenannte Einstützkirche, d.h., ein einziger Pfeiler in der Mitte trägt das überaus feine Gewölbe.
 24. Kronenburger See
Der Kronenburger See (27 ha groß) wurde in den Jahren 1973/77 als Freizeitgewässer für Segler, Surfer, Angler und Schwimmer gebaut. Er dient zugleich als Regenrückhaltebecken für die Hochwässer der Kyll und Taubkyll. In der großen Freizeitanlage befinden sich neben einer Badeanstalt, Tennisplätze, Bocciabahn, Kleingolfanlage, Kinderspielplätze, Grillhütten, Kiosk, Cafeteria.
 25. Stadtkyll
Stadtkyll ist staatlich anerkannter Luftkurort und verzeichnet durch seine zahlreichen Beherbergungsbetriebe jährlich ca. 70.000 Feriengäste, mit ca. 350.000 Übernachtungen. Die Pfarrkirche St. Joseph, Stadtkyll stammt in ihrer heutigen Form aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Sehenswert im Inneren der Kirche ist der Altar aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts und sechs Gemälde des kurfürstlich trierischen Hofmalers Heinrich Foelix (1732 - 1803).
 26. Hubertus-Kapelle Stadtkyll-Niederkyll
Die Hubertus-Kapelle im Ortsteil Niederkyll ist eine im spätgotischen Stil errichtete Kapelle aus der Zeit um 1600. Der Hochaltar (1755) ist ein rechteckiger Säulenumbau aus Holz mit einem Ölgemälde. Seitenaltäre mit Holzfiguren und Chorwand mit Gußeisen-Nothelferkreuz aus dem 16. Jahrhundert.
 28. Freizeitzentrum "Wifttal", Stadtkyll
Südlich der Gemeinde befindet sich im Wirfttal ein Bungalowpark mit Campingplatz, 2 Stauseen, einer beheizten Freibadanlage, Waldjugendlager und ein Tennis- und Squashcenter. Das neue Naturhaus "Haus Wirfttal" bietet Naturerlebnisprogramme der besonderen Art.
 29. Burgruine Glaadt
Die Ruine der ehemaligen Schloßanlage im Ortsteil Jünkerath Glaadt besaß im Mittelalter eine größere Bedeutung als die nahe Hüttenansiedlung Jünkerath. In Glaadt befand sich die Burg der Blankenheimer Grafen. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde das Gebäude als Jagdschloß neu errichtet. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Anlage nach einem Brand verursacht durch Blitzschlag zerstört.
 30. Eisenbahnersiedlung "Neue Kolonie", Jünkerath
Die ehemalige Eisenbahnsiedlung "Neue Kolonie" wurde in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts als Wohnkolonie für Bahnbedienstete errichtet. Die Wohnanlage, die komplett als Ensemble unter Denkmalschutz steht, gruppiert sich in Form eines Dreiecks um eine baumbestandene Freifläche.
 31. Eisenmuseum Jünkerath
Ein besonderes Kleinod der Eifeler Industriegeschichte stellt das historische Eisenmuseum in Jünkerath, dar. Hier sind einige Exponate aus keltischer und römischer Zeit, eine exquisite Sammlung von Taken-, Ofen- und Kaminplatten mit figuren- und dekorationsreichen Darstellungen, dazu eine schöne Sammlung von Gußöfen und Gebrauchsgegenständen zu sehen. Sehr ausführlich wird der Besucher auch über die ehemals wirtschaftliche Bedeutung der Eisenerzverhüttung für die Region aufgeklärt.
 32. Eifeler Mühlen Center, Birgel
Die historische Wassermühle mit Schneide-, Öl-, Senfmühle und Schnapsbrennerei in Birgel ist einen Besuch wert. Auf 4 Stockwerken findet der Besucher noch voll funktionsfähige Mühlentechnik aus 3 Jahrhunderten. Der Mühle ist ein Tagungscenter und ein Seminarhaus angeschlossen. Täglich gibt es Mühlenführungen und nach Anfrage spezielle Aktionen z. B. "Kinder backen Brot", und sonstige Aktivitäten.
 33. Akademie Vulkaneifel in Steffeln
Der Düsseldorfer Gallerist Norbert Blaeser hat im alten Pfarrhaus von Steffeln eine Kunstakademie ins Leben gerufen. Jährlich findet ein umfangreiches Seminarprogramm mit nationalen und internationalen Künstlern statt. Die Angebote reichen von Kursen im plastischen Gestalten über Aktmalerei bis zum Gestalten von Tonplastiken. Kunstinteressierte jeglichen Alters, aller Nationen, mit oder ohne Vorbildung, haben hier die Chance unter Anleitung renomierter Künstler tätig zu werden.
 34. Vulkangarten am Steffeln
Der gesamte alte Abbaubereich des Steffelberg-Vulkans wurde vor einiger Zeit zu einen "Vulkangarten" umgestaltet. Die alten Ausbruchsschichten wurden freigelegt, es wurde ein "Schlackenkegel" aufgeschüttet und ein "Maar" modelliert beides von Menschenhand geformt. Vor wissenschaftlichen Fachbegriffen muß sich jedoch kein Besucher der Anlage fürchten. Die Mitglieder des Eifelvereins in Steffeln führen "allgemeinverständlich" als "Vulkan-Gärtner" durch dieses versteinerte Erd-Archiv und geben ihr Wissen um das Geo-Erbe der Eifel gern an alle Gäste weiter. Infos: Tourist-Information Oberes Kylltal Tel: 06597-2878, Fax: 4871
 35. Schmetterlingspfad im Urfttal
Vielfältig miteinander verzahnte Pflanzengesellschaften bieten Lebensräume für zahlreiche ökologisch anspruchsvolle, häufig stark gefährdete Arten. Es konnten hier bislang 55 Tagfalter- und 6 Widderchenarten nachgewiesen werden - ein für NRW herausragendes Ergebnis.
 36. Ahrradweg
Ein Radwanderweg nicht nur für Freunde der erstklassigen Ahr-Rotweine. In Kombination mit mit dem Erlebnisweg Rheinschiene und dem Erftradweg lässt sich auch eine Rundtour gestalten, die in idealer Weise landschaftliche Schönheiten, Genuss und kulturelle Highlights miteinander verbindet.
 37. Lehrpfad zur Dorfökologie in Gönnersdorf
Über das Vorkommen von Flora und Fauna im Umkreis unserer Dörfer udn die historische Landnutzung informiert der Dorfökologiepfad in Gönnersdorf.
 38. Kylltalradweg
Der 115 km lange Radweg führt entlang der wildromatischen Kyll durch reizvolle Landschaften mit seltenen Pflanzen und Tieren.
 39. Kloster Maria Frieden in Dahlem
Einziges Trappistinnen-Kloster (schweigende Nonnen) in Deutschland.

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